:

.






3. Ich habe alle Jahreszeiten gern.: den Sommer mit seinen wuderbaren

Mglichkeiten fr Erholung, fr Baden und Schwimmen, fr Reisen und

Wanderungen.

4. Das Wichtigste ist aber,.da die Schler und Studenten im Sommer

Ferien haben.

5. Im Sommer ist es sehr hei.

6. Das Thermopmeter zeigt manchmal ber 30 Grad Wrme.

7. Die Stdter fahren ins Grne am Wochenende.

8. Die meisten Menschen haben im Juni und Juli den Urlaub.

9. Sie fahren ins Gebirge oder ans Meer.

10. Der Frhherbst bereitet uns auch viel Freuden.

11. Um diese Zeit gibt es viel Obst und Gemse ( pfel, Birnen, Pflaumen,

Wassermelonen ).

12. Unangenehm ist aber der Sptherbst mit khlem Wetter. Er bringt Wind,

Nebel, Regen.

13. Die Tage werden krzer.

14. Die Vgel fliegen in warme Lnder.

15. Viele Menschen haben den Winter gern.

16. Trotz Frost und Klte treibt man viel Wintersport.

17. Man luft Schlittschuh, Schi, man spielt Eishockey.

18. Mrchenhaft schn ist der Wald.

19. Die Natur schlft. Alles ist still.

20. Besonders oft schneit es im Januar und Februar.

21. Das Thermometer kann minus 20 Grad zeigen.

22. Was mich anbetrifft, so liebe ich den Frhling.

23. Der Frhling bringt das Erwachen der Natur.

24. Alles grnt und blht.

25. In Wldern und Felden blhen die ersten Blumen auf - Schneeglckchen,

Veilchen und Tulpen.

26. Die Zugvgel kehren zurck.

27. Der Himmel ist blau und wolkenlos.

28. Manchmal ist die Natur unbestndig ( launisch ): bald regnet es, bald

schneit es.

29. Der Volksmund sagt : April, April er wei nicht, was er will.

30. Aber es wird wrmer.

31. Viele Dichter besingen den Frhling in ihren Werken als eine Zeit der

Liebe, Hoffnung und Glcks.

Mein Hobby

1. Jeder Mensch hat sein Hobby.

2. Der eine sammelt Briefmarken, der andere ist ein leidenschaftlicher

Angler.

3. Einige sind scharf auf Tiere.

4. Ich fr meinen Teil, bin ein Bcherfreund.

5. In unserer Familie haben wir alle die gleiche Lieblingsbeschftigung ;

das ist eine Vorliebe fr Bcherlesen.

6. Als wir noch Kinder waren, hatten wir ein kleines Regal fr unsere

Bildbcher.

7. Und dieses Regal wurde immer grer und grer.

8. Die Bcher wurden bei uns nicht nur gesammelt, sondern auch gelesen.

9. In der Kindheit las ich besonders gern Abenteuerbcher.

10. Mit 11 Jahren begann ich ernste Bcher zu lesen, die Bcher aus der

Bibliothek meines Vaters.

11. Das waren die Bcher von Dickens, Dumas, Zola, Tolstoi u.a.

12. Wie spannend war da die Welt geschildert.

13. Ich las vom frhen Morgen bis spt in die Nacht hinein.

14. Ich las beim Essen und auch im Bett.

15. Meine Eltern erklrten mir ,da ich es falsch machte.

16. Und ich begann die Bcher richtig zu lesen : langsam in Ruhe.

17. " Auch das Lesen will gelernt sein " hat einmal Becher gesagt.

18. Ich lese jetzt jede Seite und mache mir Gedanken ber die Helden.

19. Natrlich bin ich in der Bibliothek abonniert.

20. Ich habe viele Lieblingsschriftsteller.

21. Das sind Tschechow, Tolstoi, Pasternak, Jewtuschenko, Zwetajewa und

viele andere.

22. Bcher bleiben fr mich immer Quelle der Erkenntnis und Erfahrung.

Meine Plne fr die Zukunft.

1. In der Welt gibt es sehr viele Berufe.

2. Das sind Arzt, Ingenier, Schloer, Dreher, Maler und viele viele andere.

3. Genauso wie meine Freunde trumte ich von vielen Berufen.

4. Als ich noch klein war, trumte ich davon, schnell gro zu werden.

5. Damals wollte ich Schauspielerin werden.

6. Aber vor dem Schulabschlu wute ich ganz genau, da ich Deutschlehrerin

werde.

7. Deshalb mchte ich an der Pjatigorsker Universitt studieren.

8. Der Beruf des Lehrers ist schn aber schwer.

9. Der Lehrer mu selbst viel wissen und sein Wissen den Schlern

bergeben.

10. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie ein kleines Menschlein zu

einem gut gebildeten Menschen wird.

11. Die Aufgabe eines Lehrers besteht nicht nur darin, seinen Unterricht

vorzubereiten.

12. Er sorgt auch dafr, da die Schler gute Menschen werden.

13. Ich mchte, da sich meine Schler fr Fremdsprachen interessieren.

14. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt heute eine groe Rolle.

15. Der Fremdsprachenlehrer ist auch sehr verantwortungsvoller Beruf.

16. Er mu den Kindern nicht nur Fremdsprachen beibringen, sondern auch

erziehen.

17. Ich werde unbedingt Deutschlehrerin.

Mein Lieblingsschriftsteller

1. Jeder Mensch, der gerne Bcher liest, hat einen Lieblingsschriftsteller.

2. Mein Lieblingsschriftsteller ist ...

3. Aber ich mchte ber meinen Lieblingsdichter erzhlen.

4. Kein Dichter ist von dem deutschen Volk so viel gelesen, keiner ist ihm

so gut bekannt, wie Heinrich Heine.

5. H. Heine wurde 1797 in Dsseldorf als Sohn eines Kaufmanns geboren.

6. Auf Wunsch seiner Eltern sollte Heine Kaufmann werden und ging nach

Hamburg, wo sein Onkel lebte.

7. Aber der junge Heine hatte keinen Wunsch ,Kaufmann zu werden.

8. Und er ging auf die Universitt in Bonn.

9. Er interessiert sich fr Literatur, Kunst und Philosophie.

10. Seine dichterische Ttigkeit begann Heine schon in Hamburg.

11. 1821 erschien seine erste Gedichtsammlung "Junge Leiden ".

12. Das erste groe Gedichtbuch ist das " Buch der Lieder ".

13. Das ist das beste literarische Denkmal der deutschen Romantik.

14. Heine erzhlt einfache Geschichten in diesem Buch : "ein Junge liebt

ein Mdchen, sie ist ihm nicht treu und heiratet einen anderen, einen

alten, aber reichen Mann. "

15. Die scharfe Ironie und Phantasie fesseln den Lesern.

16. Dann emigriert Heine nach Frankreich.

17. Hier erscheinen seine "Die romantische Schule ", "der Salon ".

18. In dieser Zeit schreibt er sein berhmtestes Gedicht " die Weber ".

19. 1845 erkrankt Heine pltzlich.

20. Seine Krankheit fesselt ihn ans Bett.

21. Deswegen sind seine letzten Gedichte tief pessimistisch.

22. Er starb 1856 in Paris.

23. Aber seine Werke leben in der ganzen Welt.

24 .Jetzt mchte ich Ihnen das Gedicht ".... " rezetieren.

Mein Lieblingsbuch

1. Ich bin der Meinung, da das Lieblingsbuch das Buch ist, das immer

wieder zum Denken anregt und nie kalt lt.

2. Es ist bekannt, da jedes Buch sein Schicksal hat.

3. Besonderes Interesse rufen besondere Schicksle hervor.

4. Fr mich ist von besonderem Interesse das Buch " Schlinge und Stein im

grnen Gras " .

5. Dieses Buch wurde von Brdern Weinert geschrieben.

6. Auf den ersten Blick ist das der Kriminalroman.

7. Aber die Autoren behaupten, da alles in diesem Roman Wahrheit sei.

8. Die Handlung spielt sich in den 70-er Jahren ab.

9. Stalin ist lange tot.

10. In den Lubjanka Kellern wird nicht erschossen, neue Opfer werden nicht

verhaftet.

11. Aber der Apparat der Gewalt, der Stalin geschaffen hat, ist noch

mchtig.

12. In der muffigen Atmosphre der Lge, der Gewalt leben, leiden und

sterben die Helden des Romans.

13. Sulamiff Ginsburg verlt diese Welt.

15. Alexei suft sich. Im Wodka sieht er den Ausweg aus dieser brutalen

Welt.

16. Schrecklich ist die Geschichte Ulas, wie sie im Irrenhaus gewesen war.

17. Es geht um die Bestrafungsmedizin.

18. Sie vernichtet die Menschen ,die gegen die Gesellschaftsordnung

kmpfen.

19. Die Autoren stellen die Frage : Wie kann man in groer Angst um sein

Leben leben

20.Wo bleibt die optimistische Hoffnung auf bessere Zukunft ?

21. Dieser Roman war lange Zeit verboten.

22. Aber jetzt ist dieser Roman - die Warnung.

23. Er warnt - ' Leute, seid wachsam ! "

24. Ich empfehle Ihnen dieses Buch zu lesen.

Ein Kinobesuch

1. Ich bin ein groer Filmfreund und versume keinen neuen Film.

2. Meistens besuche ich das Filmtheater " Kosmos ", das nicht weit von

meinem Haus liegt.

3. Ich sehe Krimis, Komdien gern.

4. Aber das letzte Mal habe ich einen interessanten Film ber die

Geschichte unseres Landes nach dem Tode Stalins gesehen.

5. Am Sonntag ging ich an die Kasse und kaufte eine Karte fr die

Abendvorstellung.

6. Kurz vor 8 betrat ich das Gebude des Filmtheaters.

7. Im Vorraum zeigte ich meine Karte vor .

8. Ich hatte noch Zeit und sah mir eine Fotoausstellung an.

9. An der Wand hingen auch Fotos verschiedener Szenen aus bekannten Filmen.

10. Es klingelte und ich betrat den Zuschauerraum.

11. Der Zuschauerraum war gerumig, die Leinwand breit und gro.

12. Ich hatte meinen Platz in der fnften Reihe.

13. Das Licht ging aus.

14. Zuerst war ein Vorfilm. Er war nicht interessant.

15.Dann folgte der Spielfilm.

16. Auf der Leinwand erschien der Titel " Der kalte Sommer 53. "

17. Der Film war sehr interessant und spannend .

18. Er behandelte wichtige Probleme unserer Geschichte und zwar erzhlte

ber die Schicksle unserer Hftlinge.

19. Die Hauptrollen spielte A. Papanow .

20. Er ist mein Lieblingsschauspieler.

21. Tief beeindruckt verlie ich den Zuschauerraum

Das Theater.

1. Im vorigen Sommer war ich bei meinen Verwandten in Moskau zu Besuch.

2. Einmal kam mein Onkel freudig nach Hause.

3. Er hatte Karten frs Bolschoi- Theater fr den Sonntag besorgt.

4. Man gab die Oper " Eugen Onegin ".von Tschaikowski.

5. Ich hatte immer den Wunsch, das Bolschoi-Theater zu besuchen.

6. Das Bolschoi-Theater ist eines der schnsten Gebude Moskaus.

7. Es befindet sich im Zentrum der Stadt.

8. Um halb sieben waren wir schon im Theater.

9. In der Garderobe legten wir unsere Jacken ab.

10. Am Eingang zeigten wir unsere Eintrittskarten vor und betraten den

Zuschauer -raum.

11. Alles war schn : roter Samt, Gold, schne Kronleuchter.

12. Wir hatten unsere Pltze im Parkett und wir brauchten keine

Opernglser.

13. Es klingelte zum dritten Mal.

14. Der Vorhang ging auf. Der Dirigent hob den Taktstock.

15. Die Ouvertre begann.

16. Wir sahen begeistert auf die Bhne.

17. Die Besetzung war sehr gut.

18. In der Pause gingen wir ins Foyer.

19. Dort war eine interessante Fotoausstellung von berhmten Sngern wie

Schaljapin, Sobinow, Koslowski.

20. Es klingelte und wir gingen wieder in den Zuschauerraum.

21. Am Schlu der Vorstellung klatschten wir Beifall.

22. Die Schauspieler wurden 3mal hervorgerufen.

23. Wir verbrachten einen wunderschnen Abend.

24. Dieser Theaterbesuch machte auf mich einen unvergelichen Eindruck.

Meine Plne fr die Zukunft

1. Vor jedem Menschen steht irgendwann die Frage, welchen Beruf er sich

whlt.

2. Als ich noch klein war, trumte ich davon mglichst schnell gro zu

werden.

3. In der Kindheit wollte ich wie mein Vater Fahrer werden.

4. Aber in der Schule nderten sich meine Interessen.

5. Ich trieb gern Sport, fuhr Motorrad, malte gern, aber am meisten

interessierte ich fr Deutsch.

6. Vor dem Schulabschlu habe ich mir vorgenommen Dolmetscher zu werden.

7. Meiner Meinung nach mu ein moderner Mensch wenigstens eine Fremdsprache

gut kennen.

8. Das Interesse fr die Fremdsprachen ist bei uns sehr gro.

9. Nicht nur Schler und Studenten , sondern auch Tausende von Erwachsenen

lernen im Fernunterricht und auch individuell Deutsch, Englisch,

Franzsisch oder eine andere Fremdsprache.

10. Auf Wunsch der Eltern werden jetzt schon in den Kindergrten

Fremdsprachen unterrichtet.

11. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt eine sehr groe Rolle im Leben

des Menschen.

12. Besonders heute. Unser Land hat die Grenze aufgemacht und wir haben

Kontakte mit vielen Lndern.

13. Die Dolmetscher helfen den Menschen sich miteinander zu verstndigen.

14. Die Fremdsprache lehrt die eigene Sprache besser zu verstehen und sie

zu lieben.

15. Der groe Klassiker der deutschen Literatur Goethe sagte : " Wer keine

Fremdsprache kennt, wei nichts von seiner eigenen ".

16. Auch hilft die Fremdsprache die Kultur und das Leben eines anderen

Volkes besser kennenzulernen.

17. Ich habe vor mindestens Deutsch und Englisch zu erlernen. Mir gefllt

auch Franzsisch. Aber ich wei nicht , ob ich es schaffe.

18. Mein sehnlicher Wunsch ist, an Ihrer Universitr zu studieren.

Die Reise

1. Der Sommer ist die schnste Zeit fr die Reisen.

2. In diesem Jahr mchte ich wieder Sankt-Peterburg besichtigen.

3. Meine letzte Reise nach Sankt-Peterburg unternahm ich im vorigen Jahr.

4. Ich fuhr natrlich nicht allein, sondern mit meinen Eltern.

5. Die Farkarten haben wir im voraus bestellt. Das finde ich sehr bequem.

6. Dann packten wir unsere Koffer. Wir nahmen alles Notwendigste mit :

Turnhosen, Sommerklamotten, Handtcher, eine Kamera mit.

7. Am Tage der Abreise hatten wir Reisefieber.

8. Wir nahmen ein Taxi und fuhren zum Bahnhof. Wir hatten Angst, uns zu

verspten.

9.10 Minuten vor Abfahrt standen wir auf dem Bahnsteig.

10. Dort standen schon viele Reisende.

11. Die Gepcktrger halfen das Gepck schleppen.

12. Der Zug kam pnktlich.

13. Wir zeigten unsere Fahrkarten vor und stiegen ein.

14. Unser Abteil war sehr bequem.

15. Wir legten unsere Koffer unter die Liegebank und nahmen Platz.

16. Das Abfahrtssignal wurde gegeben und der Zug fuhr an.

17. Wir fuhren 2 Tage. Aber wir langweilten uns nicht.

18. Wir plauderten, lachten, lasen Bcher, sahen ins Fenster und

bewunderten schne Landschaften.

19. Die Zeit verlief im Nu.

20. Bald waren wir in dieser schnen Stadt.

21. Die Fahrt mit dem Zug machte auf mich einen tiefen Eindruck.

Die hervorragenden Persnlichkeiten Deutschlands

Heinrich Schliemann

1. In der Geschichte jedes Landes gibt es viele Namen, die jeder kennen

mu.

2. Deutschland ist auch reich an hervorragenden Personen .

3. Ich mchte Ihnen ber den berhmten deutschen Altertumsforscher Heinrich

Schliemann erzhlen.

4. Er wurde am 6. Januar 1822 in einer Pfarrerfamilie geboren.

5. Sein Vater erzhlte ihm oft die klassischen Sagen des griechischen

Altertums.

6. Von Kindheit an trumte er von den Ausgrabungen der altgriechischen

Stadt Troja.

7. Aber sein Kindheitstraum erfllte er, als er fast 50 Jahre alt wurde.

8. Zuerst war er Kaufmann.

9. Es verging viel Zeit, ehe er reich wurde.

10. Dann zog er sich vom Handel zurck und widmete sich dem Studium der

Antike.

11. Schliemann war als Sprachgenie bekannt, er erlernte 17 Sprachen.

12. Zum Erlernen von Sprachen erfand er seine eigene Methode : viel laut

lesen und viel auswendig lernen.

13. In Griechenland fand er auch seine Lebensgefhrtin.

14. Sie war wie er von den Helden Homers begeistert.

15. 1870 begannen sie auf eigene Kosten in Kleinasien zu graben.

16. Schlielich fanden sie die historische Stadt Troja.

17. Schliemanns Ttigkeit wurde anerkannt, und er geno Weltruhm.

18. Ein groer Teil seiner archologischen Schtze wird in Berliner Museen

aufbewahrt.

19. Schliemann starb 1890.

Sport in unserem Leben .

1. Krperkultur und Sport spielen eine wichtige Rolle im Leben des

Menschen.

2. Sie machen uns gesund und krftig, bringen Freude am Leben.

3. Um einen leistungsstarken Sportler zu werden, mu man fleiig sein und

viel trainieren.

4. Whrend des Trainings mu der Sportler ein vernnftiges Leben fhren. Er

darf keinen Alkohol trinken, nicht rauchen.

5. Dann ist er stndig in Form.

6. Der Unterricht in der Krperkultur ist bei uns in allen Lehranstalten

obligatorisch und beginnt schon im Kindergarten.

7. Sport ist in unserem Lande zum Massensport geworden.

8. Im Winter laufen viele Leute Schie oder Schlittschuh.

9. Der Sommer ist eine schne Jahreszeit fr Sport und Spiel.

10. Da kann man Leichtathletik treiben, schwimmen, rudern oder segeln.

11. In Stadien und Sporthallen finden Wettkmpfe im Laufen, Springen,

Kugelstoen und Diskuswerfen statt.

12. Manche Sportarten ziehen Tausende von Zuschauern an, besonders Fuball,

Eishockey, Autorennen.

13. Auch das Boxen hat seine Anhnger.

14. Besonders im Urlaub kann man viel Sport treiben.

15. Junge Leute zelten gern, sie baden, spielen Ball.

16. Die Bergsteiger besteigen hohe Berge.

17. Den Sportlern stehen viele Stadien, Turnhallen, Tennispltze,

Schwimmhallen zur Verfgung.

18. Das grte Stadion in Ruland ist das Lenin -Stadion in Lushniki.

19. Es ist auf das modernste ausgestattet.

20. Unsere Sportler erzielen hohe Leistungen.

21. Unter unseren Sportlern gibt es viele Europa und Weltmeister.

Hervorragende Menschen Rulands.

K.E.Ziolkowski.

1. Viele berhmte Gelehrte, Erfinder sind durch ihre Grotaten in die

Geschichte der Menschheit eingegangen.

2. Einer der berhmtesten Wissenschaftler ist Konstantin Eduard Ziolkowski.

3. Man nennt ihn den Begrnder der modernen Raketentechnik.

4. Ziolkowski wurd 1857 geboren.

5. In der Kindheit wurde er infolge einer Krankheit halbtaub.

6. Er war sehr begabt.

7. Aber wegen seiner Krankheit konnte er die Schule nicht besuchen.

8. In der Bibliothek seines Vaters fand der junge Ziolkowski einige Werke

der Naturwissenschaft.

9. Mit 16 Jahren fuhr er nach Moskau un weiterzustudieren.

10. Er interessierte sich fr Physik und Mathematik.

11. Nach dem Studium kehrte er nach Hause zurck.

12. Er arbeitete als Lehrer in Kaluga.

13. Zugleich studierte er die Probleme der Raketentechnok.

14. Es erschienen seine Werke ber die Erforschung des Weltraums.

15. Von Jahr zu Jahr entwickelte Ziolkowski die Theorie des Raketenfluges.

16. Von Ziolkowski stammten geniale Ideen.

17. Die Zarenregierung schenkte den Arbeiten von Ziolkowski keine

Aufmerksamkeit.

18. Man hielt ihn fr Trumer.

19. Nach der Revolution wurde sein Name berhmt.

20. Er schrieb ber 500 Arbeiten.

21. Ziolkowski starb 1935.

22. Aber er wird mit Recht Vater der Weltraumfahrt genannt.

Meine Heimatregion

1. Ich wurde in der Region Stawropol geboren.

2. Die Stawropoler Region liegt im zentralen Teil des Nordkaukasus.

3. Die Flche der Region betrgt 80 Tausend Quadratkilometer.

4. Unsere Region ist so gro wie Holland und Dnemark.

5. Die Region Stawropol ist jung. Sie wurde 1924 gebildet.

6. Hier leben etwa 2,5 Millionen Einwohner.

7. Die Bevlkerung ist multinational : hier wohnen die Russen , die

Ukrainer, die Kasratschajer, die Armenier, die Osseten und viele andere.

8. Unsrer Region ist reich an Bodenschtzen .

9. Wir haben hier Kupfer, Zink, Blei, Buntmetallen.

10. Unerschplich sind die Vorrte an Granit, Basalt.

11. Unsere Geologen haben in den Steppen Ergas und Erdl entdeckt.

12. Die grten Fle sind die Kuma, die Kuban, die Teberda. Sie sind

Bergfle.

13. Auf dem Territorium der Region wachsen Nadelbume, Birken, Espen,

Ahorne.

14. Sehr interessant ist auch die Tierwelt.

15. Hier gibt es Lchse, Fchse, Hasen, Igel, Fischotter.

16. Die Stawropoler Region ist ein groer Industrie und Agrarkomplex

Rulands.

17. Bei uns gibt es Ksefabriken, Milchfabriken, Mineralwasserwerke.

18. Unsere Region ist reich an Mineralwasserquellen. Hier gibt es etwa 120

verschiedene Quellen.

19. Sehr schn sind die Kurorte unserer Region.

20. Zur Kur und Erholung kommen jhrlich Tausende Menschen.

21. Schne Berge, reine Luft, mildes Klima machten unsere Region zu einer

Region der Gesundheit und der Schnheit.

Die Schule, der Lehrer, das Lieblingsfach.

1. Unsere Schule ist eine Elfklassenschule.

2. Sie liegt in der ... strae .

3. Das ist ein groes dreistckiges Gebude.

4. Vor dem Gebude ist ein Garten.

5. Obstbume, Tannenbume und Blumen sind dort von den Schlern geppflanzt

worden.

6. Hinter der Schule gibt es einen groen Sportplatz.

7. Auf diesem Sportplatz knnen die Schler whrend der Pause und nach dem

Unterricht spielen und Sport treiben.

8. Im Erdgescho unserer Schule gibt es eine Garderobe, eine Turnhalle,

eine Kanzlei, ein Zimmer des Arztes.

9. In ersten und im zweiten Stock befinden sich Rume fr Biologie, Chemie,

Mathematik und viele andere.

10. In der Aula werden Versammlungen, Konzerte durchgefhrt.

11. In der Schule herrscht Ordnung.

12. In unserer Schule arbeiten schne Lehrer.

13. Meine Lieblingslehrerin ist ....

14. Sie ist Literaturlehrerin. Und Literatur war mein Lieblingsfach.

15. In den Stunden Anna Petrownas herrschte eine besondere Atmosphre.

16. Sie erzhlte ber die Werke, ber die Schriftsteller immer interessant

und verstndlich.

17. Sie ist eine schpferische Natur und kennt ihre Sache gut.

18. Oft unternahm sie mit uns Ausflge in die Natur.

19. Lehrerberuf ist sicher ihre Berufung.

20. Neben der Literatur war Deutsch auch mein Lieblingsfach.

21. Meine Deutschlehrerin hat mir die Liebe zur deutschen Sprache

anerzogen.

22. Ich werde an meine Schule, meine guten Lehrer, meine Mitschler

zurckdenken.

Die KOLOGIE heute.

1. In den letzten Jahrzenten begann sich die Umwelt auf unserer Erde zu

verndern.

2. Die Umweltverschmutzung ist fr alle gefhtlich.

3. Es ist eines der wichtigsten Probleme der Welt.

4. Ein wenig Statistik : ein Stahlwerk wirft in den Himmel etwa 1500 Tonnen

Staub und Asche.

5. berall werden Milliarden Konservendosen und Flaschen hinausgeworfen.

6. Schon heute gibt es nicht genug klares Wasser zum Trinken, Waschen und

Kochen.

7. Flsse sind fast tot.

8. Die chemischen Kombinate vernichten darin das Leben.

9. Der Artikel 67 der Verfassung lautet : "Die Brger des Landes sind

verpflichtet die Natur zu schtzen ".

10. Jeder Brger kann fr den Umweltschutz vieles tun.

11. Man darf nicht die seltenen Pflanzen und Tiere vernichten, die im

Roten Buch sind.

12. Man mu das Wasser sparen.

13. Jeder Mensch mu kologisch erzogen sein.

14. Der bekannte russische Schriftsteller M. Prischwin sagte einmal : " Die

Natur schtzen hei t die Heimat schtzen ".

15. Das Problem des Umweltschutzes wird international gelst.

16. 1969 wurde Greenpeace in Kanada gegrndet.

17. Blauer Himmel, klares Wasser, fruchtbare Erde ist das Ziel des

Umweltschutzes.

Der 50 ste Jahrestag des Sieges.

1. 50 Jahre sind vergangen nach dem 9. Mai 1945.

2. Es gibt keinen anderen Feiertag, der uns so vile Freude und soviel

Trnen bringt.

3. Ich wei wie teuer unser Leben erkmpft worden ist.

4. Heute kann man noch die Wunden jenes schrecklichen Krieges sehen.

5. Er hat Millionen von Menschenleben gekostet.

6. 40 Prozent aller Toten wurden von Mttern Rulands beweint.

7. Mehr als 1700 sowjetische Stdte, 70000 Drfer wurden zerstrt.

8. Mein Grovater kam auch ums Leben.

9. Aus der Geschichte, aus der Literatur aus verschiedenen Filmen aus den

Erzhlungen der Verteranen des Groen Vaterlndischen Krieges wissen wir,

wie gro der Mut unserer Soldaten war.

10. Wir wissen auch von dem Heroismus des ganzen Volkes.

11. Nich zufllig bekamen den Ehrentitel "Heldenstadt "dreizehn sowjetische

Stdte.

12. Heute ehren wir die Namen aller Kmpfer, die ihr Leben fr unsere

Zukunft hingegeben haben.

13.Es sind zahlreiche Gedeksttten, Denkmler und Museen eingerichtet.

14.Vor dem Grab des Unbekannten Soldaten an der Kremlmauer, auf dem Mamai-

Hgel in Wolgograg und in anderen Stdten brennt das Ewige Feuer.

15.Am 9.ten Mai fand in Moskau auf dem Roten Platz und am Poklonnaja Berg

festliche Parade statt.

16. Es wurde ein neues Mahnmal erffnet.

17. Tausende Gste aus verschiedenen Lndern waren dabei.,um die

Heldentaten des sowjetischen Volkes zu ehren.

18. Man darf nie diesen Tag, den Tag des Sieges vergessen.

Meine Lieblingssendung.

1. Heute kann man unser Leben ohne den Fernseheapparat nicht vorstellen.

2. Wir haben einen Farbfernseher.Jeden Tag schalte ich den Fernseher ein.

3. Wenn ich den Apparat zu Beginn des Programms einschalte, sehe ich die

Ansagerin

4. Sie sagt zuerst das Programm fr den Abend und zum Schlu die folgenede

Sendung an.

5. Das Programm des Fernsehens ist reichhaltig

6. Tgliche Sendungen sind "Nachrichten ", ' Gute Nacht, Kinder ", " Der

Morgen " und andere.

7. Jeden Tag zeigt man viele Filme.

8. Meine Lieblingssendung ist eine Unterhaltungssendung, die jeder kennt.

9. Diese Sendung luft jeden Freitag.

10. Das ist ' Das Feld der Wunder ".

11.An dieser Sendung knnen alle teilnehmen. Das heit die, die ein

Kreuzwortrtsel geschickt haben.

12. Wenn die Teilnehmer Glck haben, gewinnen sie tolle.

13. Das Spiel fesselt mich immer.

14. Mir gefllt auch der Moderator der Sendung- Jakubowitsch.

15. Er ist ein lustiger Mensch mit Humor.

16. Aus dieser Sendung erfahre ich immer etwas Neues und Interessantes.

17 Mein Wunsch ist, irgendwann an dieser Sendung teilzunehmen und

Jakubowitsch persnlich zu begrssen.

Die Fremdsprachen in meinem Leben

1. Die Kenntnis der Fremdsprachen spielt eine sehr groe Rolle im Leben des

Menschen.

2. Ich beneide immer die Leute, die viele Sprachen beherrschen.

3. Viele berhmte Menschen kannten mehrere Sprachen : Lenin, Schliemann,

der rmische Papst Iohann der 2te und andere.

4. Mein Vorbild ist ungarische Dolmetscherin Kato Lomb.

5. Sie erlernte selbstndig Deutsch, Englisch, Franzsisch.

6. Auf der Basis dieser Sprachen erlernte sie noch 14 Sprachen.

7. Ich habe vor mindestens 2 Fremdsprachen zu erlernen.

8. Die Fremdsprachen helfen den Menschen, sich miteinander zu verstndigen.

9. In unserem Land ist das Interesse fr die Fremdsprachen sehr gro.

10. Auf Wunsch der Eltern werden jetzt in den Kindergrten Fremdsprachen

unterrichtet.

11. Nicht nur Schler und Studenten, sondern auch Tausende von Erwachsenen

lernen Fremdsprachen.

12. Zur Zeit ist es notwendig.

13. Wir haben Kontakte mit vielen Ldern.

14. Und der moderne Mensch mu meiner Meinung nach mindestens eine

Fremdsprache beherrschen.

14.Der groe Klassiker der deutschen Literatur Goethe sagte einmal : "Wer

keine Fremdsprache kennt, wei nichts von seiner eigenen. "

15.Ich bin ganz seiner Meinung.

: 1, 2



2012
.