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Thema : " DIE WOHNUNG"

1. Wir haben eine moderne Dreizimmerwohnung in einem Zweifamilienhaus. Das

Haus liegt in einer breiten und grnen Strae.

2. Unsere Wohnung besteht aus einem Vorzimmer, einem Wohnzimmer, einem

Schlafzimmer, einem Kinderzimmer, einem Badezimmer und einer Kche.

3. Unser Wohnzimmer ist gro und hell. Es ist mit Geschmack eingerichtet.

4. Links an der Wand steht ein Wohnzimmerschrank.

5. Dem Schrank gegenber steht eine Anrichte.

6. Rechts ist eine Bettcouch. Der Bettcouch gegenber befindet sich ein

Farbfernseher mit einem Videorekorder. Zwischen der Couch und dem Fernseher

stehen ein polierter Tisch und zwei Polstersessel.

7. Unter dem Fenster ist der Heizkrper der Zentralheizung.

8. Auf dem Fensterbrett stehen Tpfe mit Blumen. Diese Pflanzen sind ein

Hobby von meiner Schwester.

9. An der Decke hhgt ein schner Kronleuchter. ber der Couch hngt ein

groer Teppich.

10. Abends, wenn es dunkel wird, zieht meine Mutter die Gardinen zu und

macht das Licht an. Dann ist das Wohnzimmer besonders gemhtlich.

11.Unser Schlafzimmer ist nicht gro. Da steht ein breites Bett mit Laken,

Decken und Kissen darauf.

12. Rechts in der Ecke ist ein Nachttisch. In der anderen Ecke steht

Kleiderschrank.

13. Auf dem Fuboden liegt ein weicher Teppich. ber dem Bett hngt ein

Bild.

14. Das nchste Zimmer ist das Kinderzimmer. Hier stehen zwei Betten, ein

Bcherschrank, ein Schreibtisch.

15. Neben dem Schreibtisch sind eine Stehlampe und ein Stuhl. Auf dem Tisch

steht mein Kassettenrekorder.

16. ber dem Bett meiner Schwester hngt ein Teppich.

17. Meine Mutter ist besonders mit unsere Kche zufrieden. Hier gibt es

alles,was eine Hausfrau braucht.

18. Hier stehen ein Kchenschrank, ein Gasherd und ein Khlschrank.

19. In der Mitte des Zimmers steht ein Etisch. Um den Tisch stehen fnf

Sthle. ber dem Tisch hngt eine moderne Leuchte. An der Wand ist eine

Anrichte mit Geschirr. Das sind Teller, Tassen, Glser, Lffel, Messer, und

Gabeln.

20. In der Ecke befindet sich das Becken.

21. Alle Wnde sind tapeziert.

22. So sieht unsere Wohnung aus.

Das Thema : Mein Lebenslauf

1. Mein Leben begann wie bei den meisten normalen Leuten.

2. Ich bin am 10. Februar. 1979 im Dorf Desginsha bei Kischinjew

geboren.

3. In diesem Dorf wohnten meine Eltern damals.

4. Nach zwei Monaten nach meiner Geburt zog unsere Familie in ein

anderes Dorf um. Dieses Dorf heit Kiewskoe und liegt bei Mosdok. Wir

wohnen jetzt dort..

5. Ich habe eine groe Familie : Vater, Mutter, Geschwister.

6. Meine Eltern arbeiten noch. Mein Vater ist Fahrer von Beruf. Meine

Mutter ist

Lehrerin. Vater arbeitet im Kolchos. Mutter ist in der Mittelschule

ttig. Sie

unterrichtet Literatur.

7. Mit drei Jahren ging ich in den Kindergarten. Mit fnf Jahren

besuchte ich eine Vorbereitungsklasse und mit 6 Jahren ging ich in die

Schule.

8. Meine Interessen waren damals vielseitig. Gern malte ich Bilder und

las Bcher.

9. Gerade zu dieser Zeit wurden meine Schwester und mein Bruder geboren.

10. Meine Mutter hatte viel zu tun und ich kmmerte mich um meine

Geschwister.

Jetzt besuchen sie die Schule. Sie lernen in der vierten Klasse.

11. Das Lernen fiel mir leicht. Meine Lieblingsfcher waren : Russisch,

Geschichte , Deutsch und Physische Kultur.

12. Ich lernte immer gut, nahm am Leben der Schule aktiv teil.

13. In diesem Jahr beendete ich meine Schule. Meine Freunde fuhren in

verschiedene Stdte . Ich mute von ihnen Abschied nehmen.

14. Aber wir stehen im Briefwechsel mit einander.

Jedes Jahr fahren wir im Sommer nach der Moldau, unsere Verwandten

besuchen. Diese Reise macht mir immer Spa.

15. Wir besichtigen verschiedene Stdte, lernen viele Leute kennen.

16 Ich hatte immer den Wunsch, Fremdsprachen zu beherrschen.

17. Mein sehnlicher Wunsch ist, Dolmetscher zu werden.

18 Deswegen bin ich nach Pjatigorsk gekommen, um in die Linguistische

.Universitt aufgenommen zu werden.

Unser Land

1.Htte ich ber unser Land vor 5 Jahren erzhlt, so htte ich unser Land

die Sowjetunion genannt.

2. Jetzt heit unser Land Ruland.

3. Die Republiken, die frher zur UdSSR gehrten, sonderten sich ab.

4. Ruland erstreckt sich ber 2 Erdteile.

5. Es nimmt die Hlfte Europas und ein Drittel Asiens ein.

6. Unser Land ist nicht nur gro, sondern es ist auch reich.

7. Es ist reich an Wldern, Flssen und Seen.

8. Viele Bodenschtze der Erde kommen in Ruland vor.

8. Es sind Steinkohle, Buntmetalle, Erdgas und andere wichtige Rohstoffe.

9. Die Grenze Rulands ist sehr lang.

11.Im Westen grenzt es an Finnland, Estland, Lettland, Littauen, Polen und

an die Trkei.

12.Im Sden grenzt Ruland an den Iran, Afganistan,Pakistan, China und an

die Mongolei.

13.Ruland wird vom Nordischen Eisozean und Stillem Ozean umspllt.

14.Unser Land ist das Land der Tieflandsgebiete und Gebirge.

15.Hchster Berg ist der Elbrus.

16.Der lngste Flu ist die Wolga.

17.Das Klima ist im Norden polar . Dann folgt gemigtes Klima.

18.Im Sden herrscht subtropisches Klima.

19.Ruland lockte immer Tausende Touristen an.

20.Aber jetzt ist unruhig in inserem Lande. Hier und da brechen Kriege aus.

Das Blut wird gegossen. Das ist schlimm.

21.Unser Prsident Jelzin fhrt verschiedene Reformen durch. Aber man mu

Geduld haben.

22.Ich hoffe,das Leben ndert sich bald .

die BRD die Bundesrepublik Deutschland

1. ber 110 Millionen Menschen sprechen in der Welt Deutsch.

2. Man spricht Deutsch in der BRD , sterreich, in der Schweiz und in

Liechtenstein.

3. Das vereinigte Deutschland liegt in Mitteleuropa.

4. Es grenzt an 9 Staaten: Polen, die Tschechai, sterreich, die Schweiz,

Frankreich, Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Dnemark.

5. Das vereinigte Deutschland hat 16 Bundeslnder.

6. 1990 trat der BRD die DDR bei.

7. Es entstand ein fderativer Staat..

8. Deutschland hat etwa 80 Millionen Einwohner.

9. Die Oberflche in der BRD besteht aus 4 Landschaften.

10.Das sind : das Nrdliche Tiefland, das Mittelgebirge, das Alpenvorland

und die Alpen.

11.Der hchste Berg ist die Zugspitze. ( 2962 m )

12.Deutschland ist reich an Flssen.

13.Die lngsten Flsse sind der Rhein, die Elbe, die Oder und die

Donau.

14.Das Klima in der Republik ist gemigt und feucht.

15.Die bedeutenden Bodenschtze sind Stein- und Braunkohle.

16.Die wichtigsten Industriezweige sind die Metallurgie, die

Chemieindustrie und die Leichindustrie.

17.In der Landwirtschaft wird das Getreide angebaut.

18.Die Hauptstadt ist Berlin.

19.Bonn ist der Regierungssitz der BRD.

20.Andere Grostdte sind : Hamburg, Kln, Dsseldorf, Dresden .

21.Das hchste Machtorgan der BRD ist der Bundestag.

22.An der Spitze der Bundesregierung steht der Bundeskanzler Helmut Kohl.

23.Der Bundesprsident ist Herzog.

24.Die fhrende Partei ist die Christlich- Demokratische Union (CDU)

25.Die Staatsflagge der BRD besteht aus drei Farben : Schwarz-Gold - Rot.

26.Das Staatswappen besteht aus einem im goldenen Schild schwarzen Adler.

Moskau

1. Moskau ist eine alte Stadt. Es ist ber 800 Jahre alt.

2. Es wurde im Jahre 1147 von dem Frsten Juri Dolgoruki gegrndet.

3. Das Juri-Dolgoruki-Denkmal befindet sich in der Twerskajastrae.

4. Moskau ist kulturelles, industrielles und wissemschaftliches Zentrum

Rulands.

5.Der Kreml ist das Zentrum Moskaus und eine der schnsten

Sehenswrdigkeiten von Moskau.

6. Auf dem Territorium des Kremls befinden sich viele Kathedralen.

7. An der Archangelskikathedrale befinden sich die Zarenglocke und die

Zarenkanone.

8. Auf dem Territorium des Kremls liegt auch der Kongressenpalast.

9. Hier befindet sich auch der Rote Platz.

11.Auf dem roten Platz ist das Leninmausoleum.

12.Hier sind die Basilikuskathedrale. der GUM und das Leninmuseum.

13.Die Moskauer und die Gste der Hauptstadt bewundern die schnen

Denkmler der alten Baukunst.

14.Sie besuchen gern die Gedenk- und Kultursttten von Moskau.

15.Das sind die Tretjakowgalerie,die Lomonossovuniversitt auf den

Leninbergen, Kultur -und Erholungspark von Gorki, das Leninstadion in

Lushniki und viele andere.

16.Wie gesagt, ist Moskau ein idustrielles Zentrum.

17. Hier befinden sich viele berhmte Werke, Fabriken und Betriebe. Zum

Beispiel : das Lichatschowautowerk, die Schuhfabrik " Bogatyr ".

18. Heute produzieren in Moskau verschiedene " Joint ventures "

verschiedene Waren.

19. In Moskau haben viele weltbekannte Firmen ihre Vertretungen.

20. Moskau ist eine der grten Stdte der Welt.

21. Hier leben ber 8,5 Millionen Menschen.

22. Fr die Moskauer gibt es viele Theater und Museen.

23. Das bekannteste Theater ist das Groe Theater.

24. In Moskau gibt es eine schne U-Bahn. Die erste Linie wurde im Jahre

1935 gebaut.

25.Es gibt vieles, was man ber Moskau erzhlen knnte.

26.Es ist aber besser all das mit seinen Augen zu sehen.

27. Ich war in Moskau ein Mal. Aber ich mchte Moskau noch einmal

besuchen.

Feiertage

1. Feiertage gibt es bei allen Vlkern.

2. Sehr interessant sind Volksfeste und Traditionsfeste.

3. Das sind Weihnachten, Neujahr, Ostern, der 8. te Mrz, der Tag der

Unabhndigkeit und viele andere.

4. Ich mchte Ihnen ber die Weihnachten erzhlen.

5. Weihnachten ist das Fest von Christi Geburt.

6. In den deutschsparchigen Lndern wird es am Abend des 24. ten Dezember

gefeiert.

7. Bei uns, in Ruland feiert man Weihnachten am 7.ten Januar.

8. Es ist das Fest des Friedens, der Liebe, des Lichtes und der Wrme.

9. In allen Wohnungen steht ein Weihnachtsbaum.

10. Aber auch Straen, Pltze und Geschfte sind zu diesem Fest geschmckt.

11. Zu diesem Fest it man gewhnlich eine Weihnachtsgans und einen

Weihnachtskuchen.

12. berall singt man Weinachtslieder.

13. Dieses Fest wird zu Hause in den Familien gefeiert.

14. Am 24. Dezember am Heiligen Abend bekommen die Kinder vom

"Weihnachtsmann " ihre Geschenke.

15. Die Kinder finden diese Geschenke unter dem Weihnachtsbaum.

16. Ein Weihnachtsbaum stand schon im 16.ten Jahrhundert in den

Wohnzimmern.

17. Er war damals mit Gebck geschmckt.

18. Im 18.ten Jahrhundert kamen Kerzen und Schmuck dazu.

19. Nun ist der Weihnachtsbaum in aller Welt bekannt.

20. Wir feierten in Ruland nur das Neujahr.

21. Seit drei Jahren feiert unser Volk auch die Weihnachten.

22. Das ist wirklich ein schnes Fest.

Berlin

1. Nach der Vereinigung Deutschlands wurde Berlin wieder die Hauptstadt der

BRD.

2. In Bonn ist aber der Sitz der Regierung.

3. Ich mchte Ihnen ber reprsentative Hauptstadt Deutschlands - Berlin

erzhlen.

4. Diese Stadt entstand im 13.ten Jahrhundert aus 2 kleinen Stdten.

5. Mitte des 15.ten Jahrhunderts wurde Berlin Hauptstadt Preuens und

Knigsresidenz.

6. Im 19ten Jahrhundert wurde Berlin Mittelpunkt des agressiven

Imperialismus.

7. 1933 ergriffen die Faschisten die Macht.

8. Es begann das trauruge Kapitel in der Geschichte der Stadt.

9. Whrend des Krieges wurde fast die ganze Stadt zerstrt.

10. Seit September 1949 bis 1990 gab es Berlin-Ost - die Hauptstadt der DDR

und Berlin- West.

11. Berlin-West erhielt den politischen Sonderstatus.

12. 1991 wurde Berlin die Hauptstadt des vereinten Deutschland.

13. Es ist jetzt die Residenz des Bundesprsidenten.

14. Berlin ist ein Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, industriellen

und kulturellen Lebens .

15. In Berlin gibt es viele Sehenswrdigkeiten :

16. Schon von weitem begrt den Besucher der Fernsehturm.

17. Er ist 365 Meter hoch.

18. Einer der beliebtesten Pltze Berlins ist der Alexandrplatz oder wie

die Berliner ihn nennen der ": Alex ".

19. Zu Ehren des russischen Zaren Alexander der Ersten bekam der Platz den

Namen Alexander.

20. Die Berliner lieben die Strae "Unter den Linden ".

21. Sie ist mit 321 Linden bepflanzt.

22. Das ist auch eine Bummelallee mit vielen Schaufenstern.

23. Eines der ltesten Wahrzeichen der Stadt ist das Brandenburger Tor.

24. Hier verlief frher die Grenze zwischen der Hauptstadt der DDR und

Westberlin.

25. Weitere Sehenswrdigkeiten sind : die Staatsbibliothek, die berhmte

Humboldt Universitt, das Rathaus, Schlo Charlottenburg, die Deutsche

Staatsoper und viele andere.

26. Der Treptower Park und der Tiergarten sind die schnsten Parkanlagen

Berlins.

27. Berlin ist wirklich eine der schnsten Stdte Europas.

Die Ferien

1. In der Schule hatten wir die Winterferien, Frhlingsferien, Sommerferien

und Herbstferien.

2. Die lngsten und die schnsten Ferien sind die Sommerferien.

3. Der Sommer ist die schnste Jahreszeit.

4. Alle Schler haben die Mglichkeit, die Ferien gut und interessant zu

verbringen.

5. Sie knnen ins Erholungslager, aufs Land oder ans Meer fahren.

6. Im vorigen Jahr verbrachte ich meine Sommerferien sehr interessant.

7. Im Juli fuhren mein Bruder und ich zu unseren Groeltern. Sie leben in

der Moldau.

8. Am Morgen standen wir frh auf, machten die Morgengymnastik und

frhstckten.

9. Dann halfen wir den Groeltern bei dem Haushalt, arbeiteten im Garten.

10. Zu dieset Zeit gab es viel Obst.

11. Wir aen pfel, Birnen, Erdbeeren. Alles schmeckte gut.

12. Oft gingen wir zum Flu , um dort zu baden und in der Sonne zu liegen.

13. Manchmal fuhren wir Boot oder schwammen um die Wette.

14. Abends gingen wir ins Kino.

15. Nachdem wir von unsren Groeltern nach Hause zurckgekehrt waren,

unternahm ich eine Reise nach Moskau zu meinen Verwandten.

16. Ich mag Moskau sehr.

17. Ich besuchte viele Museen, Ausstellungen.

18. Abends war ich auf dem Roten Platz und bewunderte schne Architektur

der Bauten.

19. Ich besuchte auch die Tretjakow-Galerie und besichtigte viele

Sehenswrdigkeiten Moskaus.

20. Aber die Sommerferien waren bald zu Ende.

21. Mir stand das letzte Schuljahr bevor.

22. Aber ich dachte lange an meine Sommerferien zurck.

Meine Winterferien.

1. Die Schler haben viermal im Jahre die Ferien.

2. Die Winterferien beginnen in allen Schulen am 30.sten Dezember und

dauern 2 Wochen.

3. Im Winter ist die Natur sehr schn.

4. Besonders schn ist die Natur auf dem Lande.

5. Meine letzten Winterferien verbrachte ich bei meiner Gromutter auf dem

Lande.

6. Das Dorf, wo meine Gromutter wohnt, liegt am Ufer eines Flusses.

7. Dort gibt es auch einen groen Wald.

8. Im Dorf treibe ich viel Sport.

9. Ich laufe gern Schlittschuh, aber noch lieber laufe ich Ski.

10. Alle Jungen und Mdchen des Dorfes, die Schie laufen knnen, nehmen

ihre Schier und gehen in den Wald.

11. Alle sind leicht gekleidet.

12. Wir haben Sportanzge an.

13. Die Luft im Wald ist frisch und rein.

14. berall liegt tiefer Schnee.

15. Ein weier Teppich bedeckt die Erde.

16. Wir spielen im Schnee, wie kleine Kinder.

17. Nach dem Schielaufen sind wir erschpft ( mde ).

18. Wir gehen aber zufrieden nach Hause.

19. Abends kann man einen neuen Film sehen, Schach spielen oder Bcher

lesen.

20. Die Zeit vergeht im Nu. ( sehr schnell ).

21. Mit frischen Krften kehre ich von meiner Gromutter nach Hause zurck.

Die Jahreszeiten.

1. Wir teilen das Jahr in Frhling, Sommer, Herbst und Winter ein.

2. Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten und Freuden.

3. Ich habe alle Jahreszeiten gern.: den Sommer mit seinen wuderbaren

Mglichkeiten fr Erholung, fr Baden und Schwimmen, fr Reisen und

Wanderungen.

4. Das Wichtigste ist aber,.da die Schler und Studenten im Sommer

Ferien haben.

5. Im Sommer ist es sehr hei.

6. Das Thermopmeter zeigt manchmal ber 30 Grad Wrme.

7. Die Stdter fahren ins Grne am Wochenende.

8. Die meisten Menschen haben im Juni und Juli den Urlaub.

9. Sie fahren ins Gebirge oder ans Meer.

10. Der Frhherbst bereitet uns auch viel Freuden.

11. Um diese Zeit gibt es viel Obst und Gemse ( pfel, Birnen, Pflaumen,

Wassermelonen ).

12. Unangenehm ist aber der Sptherbst mit khlem Wetter. Er bringt Wind,

Nebel, Regen.

13. Die Tage werden krzer.

14. Die Vgel fliegen in warme Lnder.

15. Viele Menschen haben den Winter gern.

16. Trotz Frost und Klte treibt man viel Wintersport.

17. Man luft Schlittschuh, Schi, man spielt Eishockey.

18. Mrchenhaft schn ist der Wald.

19. Die Natur schlft. Alles ist still.

20. Besonders oft schneit es im Januar und Februar.

21. Das Thermometer kann minus 20 Grad zeigen.

22. Was mich anbetrifft, so liebe ich den Frhling.

23. Der Frhling bringt das Erwachen der Natur.

24. Alles grnt und blht.

25. In Wldern und Felden blhen die ersten Blumen auf - Schneeglckchen,

Veilchen und Tulpen.

26. Die Zugvgel kehren zurck.

27. Der Himmel ist blau und wolkenlos.

28. Manchmal ist die Natur unbestndig ( launisch ): bald regnet es, bald

schneit es.

29. Der Volksmund sagt : April, April er wei nicht, was er will.

30. Aber es wird wrmer.

31. Viele Dichter besingen den Frhling in ihren Werken als eine Zeit der

Liebe, Hoffnung und Glcks.

Meine Plne fr die Zukunft.

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2012
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