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. 2001






Bodens betroffen.

1) Um was fr einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, Reportage,

wissenschaftlicher Text, usw.) handelt es sich? Welches Thema wird im

Text behandelt?

2 Teilen Sie den Text in Abschnitte.Formulieren Sie eine mgliche

berschrift fr jeden Abschmitt.

3) Ergnzen Sie die folgenden Stze sinngem mit Information aus dem

Text.

) ______________ ist betroffen von ______________.

) ______________ fhren zu ______________.

) ______________ gehen ______________ verloren.

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Ist er mal in Bedrngnis, klemmt sich der Pastor von Jevenstedt

seinen tragbaren Computer unter den Arm und behilft sich mit der

vorbereiteten Predigt, die per Diskette ins Haus kommt. Der Rechner

leistet aber auch gute Dienste bei Grabreden; beim Bibelstudium und beim

Layout des Gemeindebriefs. Achim Korthals hat gemeinsam mit anderen

pastoren sogar einen Verein gegrndet Macclesia heit er, und er hilft

den Gottesmnnern bei der Arbeit mit ihren Apple-Computern.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in

wenigen Stzen.

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu

formulieren.

3) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer

bernehmen.

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33

32. ?

88. ?

168

Sein ganzes Leben hat Martin, 18, dort verbracht, bis er vor vier

Jahren nach Deutschland kam. Wie seine Eltern und sein Bruder ist auch

er deutscher Staatsbrger - wieder. Als sein Vater Gregor 1936 geboren

wurde, gehrte das Stdtchen Hindenburg noch zum Deutschen Reich. Und

deutsche Oberschlesier sind die Hindenburger im Herzen auch geblieben,

obwohl die Bergbauregion heute zu polnischem Gebiet gehrt. Zum

Heimatland aber riss der Kontakt nie ab. Es kamen immer Briefe von

Verwandten, mit Photos und Platten und so, erinnert sich Martin, mein

Vater hrt so gerne Volksmusik. Ein Symbol fr die ferne Heimat.

Deshalb freuten sich die Eltern auch sehr, als sie 1988 endlich

ausreisen durften. Anders Martin: Zu Deutschland hatte ich doch gar

keine Beziehung. Wie auch? Deutsch durfte in der Schule nicht

unterrichtet werden, dort sprach man Polnisch, daheim oberschlesischen

Dialekt. In Hindenburg hab ich all meine Kumpels, da bin ich

aufgewachsen. Ich war furchtbar unglcklich, als meine Eltern mich da

rausrissen, sagt er, der so sdlndisch aussieht, dass man ihn hier

schon auf trkisch angesprochen hat.

1) Was hlt Martin fr seine Heimat? Warum?

2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.

) Das Stdtchen Hindenburg gehrte frher zum Deutschen Reich.

) Martin freute sich sehr, als seine Familie endlich ausreisen

durfte.

) Martin sieht sehr sddeutsch aus.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.

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Jeweils im September kommen die Neulinge. Nach kurzer Einfhrung

werden sie in die Wildnis gekarrt. In den Brecon Beacons, wo sonst

Soldaten in berlebenstraining gedrillt werden, sollen die

Neuankmmlinge ein Drei-tage-Camp berstehen. Die Studenten des zweiten

Jahres, die alten Hasen, zeigen den Jngeren, wo es langgeht, nach dem

Atlantic College-Prinzip, dass Schler von Schlern lernen. Am Anfang

steht die Seilschaftsbung: zwei Reihen von Schlern versuchen, um die

Wette eine Schnur durch ihre Kleidung zu fdeln, um so jeden mit jedem

zu verbinden; dann rennen sie zusammen los. Das klingt nach albernen

Spielen, doch so wird menschliche Nhe vermittelt, Verlsslichkeit,

Zugehrigkeitsgefhl. Gemeinsam erwandern sie dann zwei Tage lang die

Bercon Beacons.

1) Welches Thema wird in diesem Text behandelt?

2) Versuchen Sie, eine mgliche berschrift fr diesen Text zu finden.

3) Schreiben Sie eine kurze Annotation zu diesem Text.

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33. ?

89. ?

170

Die Grostadt ist sicher nicht fr jeden das Richtige. Nur wer

kontaktfreudig genug ist, sollte hier leben. Sonst geht man darauf.

Leute ansprechen, auf sie zugehen das muss man schon darauf haben oder

muss zumindest fhig sein, es zu lernen.

Natrlich hat der Alltag in einer Kleinstadt oder einem Dorf auch

Vorteile. Man kennt viele Leute, wird beim Einkaufen netter bedient. Ich

mag es auch, wenn ich auf Festen viele Bekannte treffe. Auch die

Traditionen, die hier noch gepflegt werden, sind was Schnes. Aber

solche Werte lernt man doch erst richtig schtzen, wenn man schon viel

von der Welt gesehen hat.

Fr mich hoffe ich jedenfalls, dass ich durch die Stadt offener

werde und mich weiterentwickle. Wenn man viel sieht und viel erlebt,

bekommt man Weitblick und versteht das Leben besser.

1) Nennen Sie die Vorteile des Alltags in einer Kleinstadt / einem Dorf.

Notieren Sie es in Form einer Liste.

2) Welche Leute seien in einer Grostadt zu Hause?

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.

171

Wohin der Eilbote auch immer geschickt wird, sein kleiner

Alleswisser ist dabei und speichert jede Adresse. Als Strichcode auf dem

Briefumschlag verschlsselt, lt sie sich im Handumdrehen scannen wie

ein Etikett im Supermarkt. Zurck in seinem Klner Bro, steckt manuel

Zimmer das Gert in einen klassischen Computer. Im nchsten Moment wei

die Bonner Zentrale, ob eine weitere von jhrlich drei Millionen

Sendungen ihr Ziel erreicht hat.

1) Beschreiben Sie bitte das Hauptproblem, dem der Text gewidmet ist, in

wenigen Stzen.

2) Entnehmen Sie dem Text, welche Funktionen kann der Computer

bernehmen?

3) Wie heien die einzelnen Teile eines Computers?

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34. . .

90. (

).

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Ihr ganzes Leben wohnt Semra schon in Hofolding bei Mnchen. Heimat

hat fr Semra eine ganz andere Bedeutung als fr ihre deutschen Freunde,

weil Semra Trkin ist. Ihre Eltern, Vater Nazim ist Schreiner, sind vor

dreiig Jahren in die Bundesrepublik gekommen. Sie und ihre drei

jngeren Geschwister sind in Mnchen geboren. Mei, Istanbul ist meine

Heimat, weil da alle meine Verwandten in der Nhe sind," sagt sie mit

bayrischem Akzent, Familie ist in der Trkei viel wichtiger als in

Deutschland. Meine Cousinen sind gleichzeitig Schwestern und Freundinnen

fr mich." Und wenn die Familie in den Ferien dort in ihrer Wohnung ist,

dann ist Semra viel freier, darf lnger ausgehen, eher allein weg. Zu

Hause in Hofolding sagt der Vater schon mal hajir - nein, wenn sie zu

einer Geburtstagsfeier mchte. Angst vor Skins und zu viel Alkohol. Ich

werd zwar streng erzogen, aber ich finds eigentlich ganz in Ordnung."

1) Welche Themen werden in diesem Text behandelt?

2) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu

formulieren.

3) Machen Sie eine kurze referative bersetzung dieses Textes.

173

Es werden schon heute gengend Nahrungsmittel produziert. Die Frage

ist, wer sie besitzt und wie sie verteilt werden. Wir sind der Meinung,

da jedes Land der Welt die Ressourcen besitzt, die es braucht, um sein

Volk vom Hunger zu befreien. Jeder Mensch wird mit einem hungrigen Mund

geboren, hat aber auch zwei Hnde, mit denen er fr seine Ernhrung

sorgen kann, wenn man ihn nicht daran hindert.

1) Versuchen Sie eine mgliche berschrift fr diesen Text zu

formulieren.

2) Worin besteht die Hauptidee des Textes?

3) Welche Funktion hat der Text?

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1. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Schule, meine, gro, ist, und,

schn.

2. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Freund, Martin, mein, heit.

3. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heit, Lehrerin, unsere,

Irina.

4. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, gehe, die, Schule, ich,

gern.

5. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gro, meine, Familie, ist.

6. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: machen, die, Kinder, einen,

Schneemann, im Winter.

7. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, lernen, der, viele,

Schler, Schule.

8. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: ich, lerne, gern, in, der,

Schule.

9. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: in, den, Wald, gehst, gern,

du.

10. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: du, hilfst, Oma, deiner,

immer.

11. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: gut, lernt, wer?

12. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: wo, die, Kreide, liegen, und,

der, Lappen?

13. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: geht, am, Sonntag, ihr, wohin?

14. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: Klavier, spielst, du.

15. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: eine, Katze, du, hast.

16. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: heute, der Wievielte, ist.

17. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: das Wetter, wie, heute, ist?

18. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: 8 Uhr, um, die Stunde,

beginnen.

19. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: sein, was, dein Gast?

20. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: hier, anrufen, drfen, ich.

21. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: von Beruf, sein, mein Onkel,

Ingenieur.

22. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: diesen Mantel, kaufen, sie,

wollen.

23. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: ich, erholen, im, Sden, sich

gewhnlich.

24. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: mein Freund, 27, alt, Jahre,

ist.

25. Bilden Sie Stze aus folgenden Wrtenn: am Morgen, er, sich, rasieren.

26. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich lfte das Zimmer jeden

Morgen.

27. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Das Werk produziert moderne Maschinen.

28. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Am Abend studieren die Arbeiter an der Hochschule.

29. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich stehe um 7 Uhr auf.

30. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schalte das Radio ein.

31. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Mein Arbeitstag beginnt um 8

Uhr.

32. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Die Vorlesungen beginnen um halb acht.

33. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Um 12 Uhr esse ich zu Mittag.

34. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir gehen den Flu entlang.

35. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Gste gehen durch die

Strae.

36. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort:

Er kommt heute zum Unterricht ohne Wrterbuch.

37. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Stunde beginnt um 9 Uhr.

38. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Sie kommen heute gegen 2 Uhr.

39. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich schreibe das fr meinen

Freund.

40. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Meine Eltern sind gegen diese

Reise.

41. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Werner geht die Strae entlang.

42. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Zimmer ist gro und hell.

43. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Hier ist nur ein Fenster.

44. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Wand ist hell blau.

45. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Dieser Hrer arbeitet immer

fleiig.

46. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Das Mdchen wiederholt die

Regel.

47. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Ich sehe hier ein Buch.

48. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir haben heute eine

Konsultation.

49. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Wir haben morgen ein Seminar.

50. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Die Delegation kommt morgen.

51. Bilden Sie Fragestze ohne Fragewort: Der Aspirant geht in die

Bibliothek.

52. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, knnen

53. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, drfen

54. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, mgen

55. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, lassen

56. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, wissen

57. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, haben

58. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sein, werden

59. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, drfen

60. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, mssen

61. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, sollen

62. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, mgen

63. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: haben, wissen

64. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, knnen

65. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, drfen

66. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, mssen

67. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wollen

68. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, lassen

69. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: werden, wissen

70. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mssen, sollen

71. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wollen, mgen

72. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfem, mssen

73. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: sollen, wollen

74. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mgen, lassen

75. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: wissen, knnen

76. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: drfen, lassen

77. Konjugieren Sie im Prsens folgende Verben: mssen, drfen

78. Konjugieren Sie im Prsens: turnen

79. Konjugieren Sie im Prsens: gehen

80. Konjugieren Sie im Prsens: kommen

81. Konjugieren Sie im Prsens: stehen

82. Konjugieren Sie im Prsens: schreiben

83. Konjugieren Sie im Prsens: sehen

84. Konjugieren Sie im Prsens: lesen

85. Konjugieren Sie im Prsens: sprechen

86. Konjugieren Sie im Prsens: nehmen

87. Konjugieren Sie im Prsens: fernsehen

88. Konjugieren Sie im Prsens: laufen

89. Konjugieren Sie im Prsens: fallen

90. Konjugieren Sie im Prsens: tragen

91. Konjugieren Sie im Prsens: kennen

92. Konjugieren Sie im Prsens: sitzen

93. Konjugieren Sie im Prsens: studieren

94. Konjugieren Sie im Prsens: sagen

95. Konjugieren Sie im Prsens: beginnen

96. Konjugieren Sie im Prsens: heien

97. Konjugieren Sie im Prsens: lieben

98. Konjugieren Sie im Prsens: bekommen

99. Konjugieren Sie im Prsens: denken

100. Konjugieren Sie im Prsens: nennen

101. Konjugieren Sie im Prsens: schlaffen

102. Konjugieren Sie im Prsens: schlagen

103. Konjugieren Sie im Prsens: springen

104. Deklinieren Sie im Singular: ein Haus

105. Deklinieren Sie im Singular: das Denkmal

106. Deklinieren Sie im Singular: der Platz

107. Deklinieren Sie im Singular: der Bau

108. Deklinieren Sie im Singular: das Fach

109. Deklinieren Sie im Singular: die Maschine

110. Deklinieren Sie im Singular: der Student

111. Deklinieren Sie im Singular: das Wesen

112. Deklinieren Sie im Singular: die Hochschule

113. Deklinieren Sie im Singular: das Institut

114. Deklinieren Sie im Singular: der Lehrer

115. Deklinieren Sie im Singular: die Fafel

116. Deklinieren Sie im Singular: das Fenster

117. Deklinieren Sie im Singular: mein Freund

118. Deklinieren Sie im Singular: der Klub

119. Deklinieren Sie im Singular: das Mdchen

120. Deklinieren Sie im Singular: die Schwester

121. Deklinieren Sie im Singular: der Winter

122. Deklinieren Sie im Singular: der Bahnhoft

123. Deklinieren Sie im Singular: das Kabinet

124. Deklinieren Sie im Singular: die Ecke

125. Deklinieren Sie im Singular: der Schreibtisch

126. Deklinieren Sie im Singular: der Schrank

127. Deklinieren Sie im Singular: die Hilfe

128. Deklinieren Sie im Singular: der Betrieb

129. Deklinieren Sie im Singular: das Dokument

130. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: kommen

131. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: schreiben

132. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: lesen

133. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: gehen

134. Bilden Sie alle Formen das Imperativs: beginnen

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