Sprache, Hochprache, veraltete Sprache, Umgangssprache)? Beweisen Sie
mit den Beispielen aus dem Text.
71 Òåêñò
Wenn ich das Abitur geschafft habe, möchte ich erst einmal ein Jahr
lang jobben. Möglichst verschiedene Jobs, einfach Erfahrungen sammeln.
Und das kann man am besten in einer großen Stadt.
Vielleicht ziehen mich Großstädte deshalb an, weil ich gerne allein
bin: In einer Stadt ist man auf ganz eigene Art alleine. Man geht dort
einfach in der Masse unter. Das mag ich. Man kann sich in sich selbst
zurückziehen. Manche stört es vielleicht, wenn alles so überfüllt ist.
Ich brauche das.
Ich gehe zum Beispiel wahnsinnig gerne einkaufen in einer großen
Stadt. Es ist ein unglaubliches Gewühle, doch ich bin trotzdem für mich.
Die Anonymität ist wie ein Schutzmantel – wenn ich in Weilheim einkaufen
gehe, kotzt mich das an. Immer die ewiggleichen Gesichter.
In einer Großstadt kann man aber nicht nur besser allein sein, man
hat andererseits auch viel mehr Möglichkeiten, mit Menschen in Berührung
zu kommen. In Berlin habe ich jeden Tag neue Leute kennengelernt,
interessante Leute, die dich auch in deiner eigenen Entwicklung
weiterbringen.
1) Welches Thema wird im diesem Text behandelt?
2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Großstadt".
Verknüpfen Sie eines der Verben: faszinieren, sammeln, anziehen,
schätzen mit dem Fragewort was?, welche?, wodurch?
3) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.
À) Es gefällt Marion (die Verfasserin), unter vielen Menschen allein
zu sein.
Â) Man kann in der Großstadt sowohl allein sein als auch viele
Menschen treffen.
Ñ) Nach dem Abitur möchte Marion sofort auf die Universität gehen.
72 Òåêñò
München ist aber nicht das Nonplusultra. Im Gründe handelt es sich
nur um eine große Kleinstadt. Dort ist alles ein bisschen zu trendmäßig,
man macht nur das, was gerade angesagt ist. In Wien, Berlin, Paris oder
Madrid ist das ganz anders. Dort gibt es noch viel ausgefallenere,
individuellere Menschen.
Das bedeutet Großstadt für mich eben auch: Individualität. In einer
Kleinstadt wird man dauernd in eine Rolle gepresst, man fühlt sich
ständig bedachtet, darf sich nur auf eine bestimmte Art und Weise
verhalten. In einer richtigen Stadt kann man auch mal völlig andere
Rollen spielen, so sein, wie man normalerweise gar nicht ist. Das fängt
schon bei der Kleidung an. Auf dem Land wird es nur schwer akzeptiert,
wenn sich einer jeden Tag in einem anderen Stil kleidet. Ich habe zum
Beispiel so einen verknautschten Samthut. Doch wenn ich mit dem in
unserem Dorf oder in Weilheim unterwegs bin, werde ich nur angeglotzt –
als wäre ich eine Außerirdische.
1) Machen Sie eine Aufzählung: was gefällt Marion (die Verfasserin) an
der Kleinstadt / am Dorf nicht. Notieren Sie es in Form einer Liste.
2) Formulieren Sie ein paar Interviewfragen zum Thema "Kleinstadt".
Benutzen sie die Verben: anziehen, schätzen u. a. in Verknüpfung mit
Fragewörtern: was?, welche?, wodurch? u. a.
À) In München macht man nur das, was angesagt ist.
Â) In München gibt es nicht so viele individuelle Menschen.
Ñ) Marion kann in ihrem Dorf ihren verknautschten Samthut tragen.
Die Leute da finden das ganz normal.
73 Òåêñò
Das mit der Mode ist überhaupt so eine Sache. In der Stadt sitzt
man einfach an der Quelle. Man kriegt gleich mit, was in ist – auch bei
der Musik oder bei Filmen. Hier draußen kommt alles Wochen, Monate, oft
Jahre später. Wenn man abends weggehen will, ist man total
aufgeschmissen. Wo will man schon hingehen? Hier gibt es nun mal nur
eine einzige passable Kneipe.
Egal, was ich auch unternehme – vom Leben in der Großstadt erhoffe
ich mir Abwechslung. Das fängt schon im Alltagsleben an – auf dem
Gemüsemarkt zum Beispiel. Als ich mit 13 das erste Mal in Rom war, hatte
ich ständig Tagträume: Ich träumte von einem Zimmer in irgendeinem der
alten, heruntergekommenen Häuser und davon, nebenan auf dem kleinen
Markt einkaufen zu gehen und einfach mein Leben zu leben.
1) Welche Themen werden im Text behandelt?
2) Wo steht das im Text? Schreiben Sie die Sätze aus.
À) In der Großstadt hält man immer Schritt mit neuer Mode.
Â) Die Leute im Dorf bekommen die Information über neue Richtungen
in der Mode viel später, als die Leute in der Stadt.
Ñ) Marion (die Verfasserin) möchte in einem alten Haus wohnen, das
neben einem Markt liegen würde.
3) Machen Sie eine kurze referative übersetzung dieses Textes.
74 Òåêñò
Die Großstadt ist sicher nicht für jeden das Richtige. Nur wer
kontaktfreudig genug ist, sollte hier leben. Sonst geht man darauf.
Leute ansprechen, auf sie zugehen – das muss man schon darauf haben oder
muss zumindest fähig sein, es zu lernen.
Natürlich hat der Alltag in einer Kleinstadt oder einem Dorf auch
Vorteile. Man kennt viele Leute, wird beim Einkaufen netter bedient. Ich
mag es auch, wenn ich auf Festen viele Bekannte treffe. Auch die
Traditionen, die hier noch gepflegt werden, sind was Schönes. Aber
solche Werte lernt man doch erst richtig schätzen, wenn man schon viel
von der Welt gesehen hat.
Für mich hoffe ich jedenfalls, dass ich durch die Stadt offener
werde und mich weiterentwickle. Wenn man viel sieht und viel erlebt,
bekommt man Weitblick und versteht das Leben besser.
1) Nennen Sie die Vorteile des Alltags in einer Kleinstadt / einem Dorf.
Notieren Sie es in Form einer Liste.
2) Welche Leute seien in einer Großstadt zu Hause?
75 Òåêñò
Eines werde ich aber vermissen: die Natur. Gerade Weilheim liegt
wunderschön am Alpenrand. Aber vielleicht kann ich das alles um so mehr
genießen, wenn ich in Urlaub fahre oder meine Eltern besuche. Außerdem
weiß ich schon jetzt, dass ich eines Tages wieder zurückkomme.
Spätestens dann, wenn ich Kinder habe. Denn, wenn ich ehrlich bin, dann
bin ich doch froh, auf dem Land aufgewachsen zu sein. In der Großstadt
hat man eine ganz andere Kindheit. Wenn man den Stadtalltag von klein
auf erlebt, verliert man vielleicht zu schnell seine Naivität. Ich will,
dass meine Kinder mal die gleiche Geborgenheit mitbekommen wie ich. Aber
über dieses Alter bin ich jetzt hinaus. Ich bin viel zu neugierig auf
die Großstadt - ich möchte einfach so viel erleben.»
1) Welches Thema wird im Text behandelt?
2) Setzen Sie fehlende Wörter ein.
À) Marion (die Verfasserin) kommt doch ___________ wieder in ihr
Dorf zurück.
Â) Der Stadtalltag gibt den Kindern keine___________.
Ñ) Beantworten Sie die Frage: Warum will Marion eines Tages doch
wieder zurückkommen?
76 Òåêñò
Die globalen Folgen ökologischer Zerstörungen sind offensichtlich:
Da ist zunächst die Erwärmung der Erde, der sogenannte Treibhauseffekt,
der als die vielleicht größte globale Gefahr das Klima weltweit
verändern wird, mit noch unabsehbaren Folgen für die Vegetation und
Landwirtschaft, für Klimabildung und Meeresspiegel. Auch die Zerstörung
der Regenwälder gehört zu den vieldiskutierten globalen ökologischen
Veränderungen, die das weltweite Klima, aber auch den Artenreichtum und
die Genreserven der Erde nachhaltig beeinflusst. Ebenso ist heute die
wachsende Ausdünnung und Zerstörung der Ozonschicht Gegenstand
weltweiter Erörterungen; das zu erwartende Übermaß schädlicher UV-
Strahlung trifft heute schon Menschen südlicher Länder (Australien,
Neuseeland, Chile) und wird immer weitere Kreise ziehen.
2) Ergänzen Sie die folgenden Sätze sinngemäß mit Information aus dem
Text.
à) ____________ wird ____________ verändert.
â) ____________ hat noch unabsehbare Folgen für ____________
ñ) ____________ beenflusst ____________.
d) ____________ wird immer weitere Kreise ziehen.
3) Nennen Sie die Folgen ökologischer Zerstörungen. Notieren Sie es in
Form einer Liste.
77 Òåêñò
Die Vergiftung der Luft durch Schadstoffe aller Art ist längst
nicht mehr nur ein Problem in den industriellen Ballungszentren des
Nordens. In vielen Teilen der Welt leiden Menschen unter der
Schadstoffbelastung industrieller Produktionen; rund 2/5 der
Stadtbevölkerung weltweit lebt unter Luftbedingungen, welche die
Weltgesundheitsorganisation als inakzeptabel einstuft. Der Verlust der
Arten ist schließlich eine wenig beachtete, dennoch gravierende Gefahr
für die Zukunft der Menschheit. Täglich werden 50 bis 100 Pflanzen- und
Tierarten ausgerottet, überwiegend durch die Zerstörung der Regenwälder.
Viele dieser Arten sind der Wissenschaft nicht einmal bekannt. Mit den
Arten verschwinde ein immenses Genreservoir, von dessen Bedeutung
niemand etwas ahnt. Die Menschheit ähnelt, so Hoimar von Ditfurth, einem
Passagier, der während eines Fluges alle Instrumente aus dem Cockpit
reißt, deren Funktion er nicht erkennen kann.
à) ______________ leiden unter ______________.
â) ______________ ist eine Gefahr für ______________.
ñ) ______________ werden ______________ ausgerottet.
3) Machen Sie eine referative übersetzung von diesem Text.
78 Òåêñò
Der 1878 (und nicht ein Jahr später, wie meist angegeben) in Gori,
Georgien, geborene Josef Dschugaschwili war schon früh ein
professioneller Revolutionär, Mitglied der bolschewistischen Strömung
der Sozialdemokratischen Partei Rußlands. Als solcher lernte er
Verhaftungen, die Gefängnisse des Zaren und das innere Exil kennen. Er
kämpfte im Untergrund, organisierte Arbeiteraufmärsche, die brutal
unterdrückt wurden, und auch Überfalle auf Banken und Geldtransporte, um
mit der Beute die Parteikasse zu füllen. Von Lenin angeworben, war er
von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschewistischen Partei „kooptiert",
das damals nur acht Mitglieder zählte.
Um die romantische Phase seines revolutionären Kampfes zum Abschluß
zu bringen, legte Dschugaschwili sein Pseudonym „Koba", ein Held aus dem
georgischen Epos „Vatermörder", ab und nannte sich Stalin, der
„Stählerne" – Indiz für seine Entschlossenheit, seine politischen
Überzeugungen bis zur letzten Konsequenz in Taten umzusetzen.
1) Um was für einen Text (Kurzgeschichte, Bericht, wissenschaftlicher
Text, historischer Text usw.) handelt es sich hier?
2) Finden Sie die falsche Aussage und korrigieren Sie sie.
À) Josef Dschugaschwili wurde in der Familie eines Komponisten
geboren und war ein professioneller Musikant.
Â) Josef Dschugaschwili war Mitglied der bolschhewistischen Strömung
der Sozialdemokratischen Partei Rußlands.
Ñ) Er war von 1912 an dem Zentralkomitee der bolschhewistischen
Partei "kooptiert".
3) Machen Sie eine kleine referative übersetzung von diesem Text.
79 Òåêñò
Am Ende des Zweiten Weltkriegs teilten die Alliierten Berlin, die
zerstörte Hauptstadt Deutschlands, in vier Sektoren: Die Sowjetunion
besetzte den östlichen Sektor; Frankreich, Großbritanien und die USA
besetzten den westlichen Teil.
Im Jahr 1949 erklärte die DDR den sowjetischen Sektor zu ihrer
Hauptstadt. Am 13. August 1961 fing die DDR an, an der Grenze zu den
drei Westsektoren die "Mauer" zu bauen. Sie mauerte 68 übergänge zu und
schnitt ungefähr 200 Straßen ab. Von 1961 bis 1990 waren Berlin (Ost)
und Berlin (West) voneinander getrennt.
Berlin (West) lag wie eine Insel in der DDR. Wer zum Beispiel mit
dem Auto von Hamburg nach Berlin (West) fahren wollte, der mußte zwei
Mal über die Grenze. Er mußte östlich von Hamburg aus der Bundesrepublik
Deutschland ausreisen und in die DDR einreisen; dann fuhr er auf der
Autobahn durch die DDR; danach mußte er wieder aus der DDR ausreisen und
nach Berlin (West) einreisen. Während der Revolution im Herbst 1989 in
der DDR wurde die Mauer wieder geöffnet. Seit dem 3. Oktober 1990 ist
Berlin wieder vereint. Die Stadt hat rund 3,4 Millionen Einwohner. Sie
ist die größte Stadt und die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.
1) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung äußern
oder mehreres zugleich?Finden Sie die Textstellen, an denen seine
Absicht zu erlkennen ist.
2) Schreiben Sie, worauf sich die Zahlen jeweils beziehen (Z. B.: vier:
Die Alliierten teilten Berlin in vier Sektoren.)
à) 1949:
â) 13. August 1961:
ñ) 200:
d) Von 1961 bis 1990:
å) 1989:
80 Òåêñò
Kommunikation bedeutet Verständigung untereinander, und das heißt –
u.a. –, sich mit eigenen Ideen und mit den Ideen anderer
auseinanderzusetzen. Nehmen wir zum Beispiel an, wir wollen für ein
Referat, einen Vortrag, eine Präsentation oder für irgendeine
Besprechung ein Thema vorstellen und uns mit einigen Hauptgedanken sowie
mit verschiedenen Einzelheiten beschäftigen. Vor uns steht die Aufgabe
der Strukturierung; sie ist entscheidend für den Kommunikationserfolg,
denn – etwas flapsig ausgedrückt – “Gut strukturiert ist halb
verstanden”.
1) Was versteht man unter dem Begriff "Kommunikation"?
2) Wie verstehen Sie den Satz: “Gut strukturiert ist halb verstanden?”
Wan braucht man eine Strukturierung?
3) Ergänzeu Sie die Tabelle.
Substantiv Adjektiv übersetzung
Kommunikation Kommunikativ ______________
Referat ______________ ______________
Thema ______________ ______________
Strukturierung ______________ ______________
Mensch ______________ ______________
81 Òåêñò
Die meisten Menschen beginnen, ihre Gedanken linear zu entwickeln:
oben links auf einem Blatt Papier und dann weiter. Mancher beginnt auch,
sogleich in vollständigen Sätzen zu formulieren. Diese Vorgehensweise
hat einige elementare Nachteile. Denn während wir den Papierbogen
füllen, fallen uns Schlüsselwörter zu unserem Thema meistens nicht in
jener Reihenfolge ein, in der wir sie notieren möchten, sondern in
unregelmäßiger, “wilder”, “chaotischer” Weise. Beim Mind-Mapping
hingegen gehen Sie in ganz anderer Weise vor. Sie beginnen mit dem
Thema, das in der Mitte des Papierbogens in einem Kreis notiert wird
(z.B. “Fremdsprachenunterricht”). Von diesem Zentrum aus ziehen Sie eine
lange Linie in eine beliebige Richtung, den ersten “Hauptast”, der Ihren
ersten Hauptgedanken (z.B. Lehrer) “tragen” wird; notieren Sie diesen
Hauptgedanken in Form eines Substantivs an dieser Linie. Einige
Hauptgedanken zum Thema “Fremdsprachenunterricht” könnten sein:
Institution, Lehrer, Klasse, Medien; Unterrichtsziele usw.
1) Formulieren Sie die Hauptidee des Textes.
2) Wozu und wann braucht man eine Mind-Map?
3) Fertigen Sie eine Mind-Map zum Thema ""Die Stadt.
82 Òåêñò
Wenn Sie eine Mind-Map anlegen, sollten Sie einige Regeln beachten:
– Beginnen Sie immer mit dem Zentralbegriff (bzw. einer Frage oder
einer Problemstellung) in der Mitte.
– Denken Sie dann weiter vom Allgemeinen zum Speziellen, vom
Abstrakten zum Konkreten.
– Benutzen Sie Substantive, um Ihre Ideen als Schlüsselwörter auf
den Punkt zu bringen.
– Schreiben sie alles in Großbuchstaben.
– Verwenden Sie, wenn möglich, unterschiedliche Farben, und
verfahren Sie dabei nach einem nachvollziehbaren System.
– Wenn es sich anbietet, verwenden Sie graphische Zeichen oder
Symbole.
Man braucht nicht viel, um eine Mind-Map herzustellen. Außer Papier
(in nicht zu kleinem Format) benötigen Sie lediglich Stifte, vielleicht
in unterschiedlichen Farben und Strichstärken.
1) Formulieren Sie, welches Thema im diesem Text behandelt wird.
2) Will der Autor dieses Textes raten, informieren, eine Meinung äußern
oder mehreres zugleich? Finden Sie die Textstellen, an denen seine
Absicht zu erkennen ist.
3) Strukturieren Sie als Mind-Map das Thema "die Musik". Beachten Sie
dabei die Regel, die im Text stehen.
83 Òåêñò
Mind-Maps lassen sich prinzipiell für zwei verschiedene
Anwendungsbereiche benutzen. Einerseits können Sie die Technik
verwenden, um Ideen zu entwickeln und festzuhalten, z.B. bei der
Vorbereitung eines Vortrages, eines Aufsatzes usw.; unser obiges
Beispiel “Fremdsprachenunterricht” hat dies gezeigt. Andererseits können
Sie die Methode auch dann einsetzen, wenn es um das Rekonstruieren und
Festhalten von Gehörtem oder Gelesenem geht, also z.B. bei der Lektüre
von Texten (u.a. auch von Fachliteratur), beim Nachvollziehen von
Gedankengängen, Problemaufrissen, Alternativen, Thesen, Diskussionen,
Konferenzen und bei vielen anderen Gelegenheiten.
Aus der Gehirnforschung wissen wir, daß – stark vereinfacht
formuliert – unsere logischen, linearen, analytischen (“akademischen”)
Ñòðàíèöû: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19